Comeback mit 21 Jahren: Justin Bieber auf Erfolgskurs auch bei seinen Konzerten in Deutschland

06.01.2016
Alexey Lysenko/Shutterstock.com

10 % mehr Bieber-Fans als vor zwei Jahren in Großbritannien / Konzerte in Deutschland neun Monate vorher zum Teil schon ausverkauft / Vorsicht vor unsicheren Verkaufskanälen

Justin Bieber ist ein Megastar, keine Frage. Aber er ist auch ein Star, an dem sich in den letzten Jahren die Geister schieden. Entweder war man Fan des Mädchenschwarms – oder man verabscheute ihn. Sein perfekt inszeniertes Erscheinungsbild und seine – in den letzten Jahren meist negativ besetzte – Prominenz in den Klatschmedien boten viele Angriffspunkte für "Hater".

Mit seinem neuen Album scheint aber Bewegung in die Lager zu kommen, wie eine Umfrage der Online-Marktplatzes Ticketbis in Großbritannien nahelegt: Unter den 18 bis 30-Jährigen mögen ihn heute immerhin 10 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren. In Deutschland dürfte die Entwicklung ähnlich sein, denn der kanadische Sänger ist in den hiesigen Charts erfolgreicher denn je: In den letzten Wochen war er zeitweise mit drei Songs gleichzeitig in den Top Ten. Dies war vorher nur einmal schon Nena gelungen.

Für Fans hat der Riesenerfolg allerdings auch negative Konsequenzen: Die fünf Konzerte in Deutschland – am 14.9. in Berlin, am 16.9. in München, am 18.9. in Köln, am 14.11. in Hamburg und am 16.11. in Frankfurt – waren innerhalb weniger Tage ausverkauft. Wer über die offiziellen Erstverkaufskanäle keine Karten mehr bekommen hat, bleibt seitdem nur der Weg über den Ticket-Zweitmarkt.

Sicherer Kauf und Verkauf über Online-Marktplätze

Fans, die bei diesem Beschaffungsweg Angst vor Betrug haben, steht mit Ticketbis eine bewährte und sichere Plattform zur Verfügung: Der Online-Marktplatz stellt sicher, dass die gewünschten Karten in Ordnung sind und rechtzeitig ankommen, indem es den Verkäufer nur dann auszahlt, wenn der Abnehmer die Veranstaltung mit dem Ticket besuchen konnte. Aufgrund dieser Regelung lohnt sich Betrug nicht. Und unzuverlässige Verkäufer, die die Tickets zu spät auf den Weg bringen, bleiben auf den Ticketkosten sitzen.

Parallel zu den Käufern schützt Ticketbis aber auch die Verkäufer: Sollte es einmal ein Problem mit der Zahlungsinformation des Käufers geben, übernimmt das Unternehmen, das inzwischen mit über 400 Mitarbeitern in über 40 Ländern aktiv ist, die Verantwortung und die Geldverluste. Für den Verkäufer entstehen keine Unannehmlichkeiten.

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